Beiträge von Twaxy

    Ja, nicht alles auf Klavier hört sich unbedingt schön an.


    Ich schau mir erstmal die Lieder an und entscheide im nachhinein, ob ich es spiele oder nicht. :D

    Ich glaube, es wäre eine gute Idee dieses Thema wieder aktiv zu machen.


    Als kleinen Rohdiamanten habe ich vor einiger Zeit "MANDAGON" gefunden. Ein kleines Jump & Run, welches sich mit diversen Themen auf philosophische Art und Weise beschäftigt. Ich habe auch schon darüber ein Review geschrieben und kann es echt nur weiterempfehlen. Das beste daran: Es ist kostenlos!


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    "The Secret of Monkey Island: Special Edition" ist das Remake des 1990 veröffentlichten "The Secrets of Monkey Island". Die Special Edition wurde am 15. Juli 2009 von LucasArts, Lucasfilm und Disney Interactive auf Steam veröffentlicht und kostet im Vollpreis (VP) 8,19€. Das Spiel fällt in das Genre des Point & Click Adventures und es ist der erste Teil der vierteilgen "Monkey Island" Serie.


    Umfang

    In "The Secret of Monkey Island" spielt man als Guybrush Thriftwind, äh, Threepwood, einem Möchtegernpiraten. Ziel ist es, das Geheimnis von Monkey Island zu lösen.


    Die Story ist in vier Teile aufgeteilt und man spielt sie in ca. fünf bis acht Stunden durch. Man begegnet vielen anderen Charakteren, z.B. dem Gemischtwarenhändler oder der Wahrsagerin und muss viele Rätsel auf teilweise sehr lustige Weise lösen. In den unterschiedlichen Teilen spielt man auf unterschiedlichen Karten, in denen man immer mehrere Gebiete erkunden muss, um in der Story voranzukommen.


    Sieben Stunden (meine Spielzeit) sind völlig ausreichend für das Geld und der Humor schmückt das Ganze sehr schön aus.


    Grafik

    Die überarbeitete Grafik sieht wirklich sehr gut aus. Die Umgebung ist liebevoll gestaltet und jeder Charakter sieht einzigartig aus. Vor allem das Haus der Wahrsagerin gefällt mir äußerst gut. Das Beste daran ist, dass die Grafiken alle per Hand gezeichnet wurden und man merkt, wie viel Mühe und Liebe die Entwickler in das Remake gesteckt haben.


    Die einzelnen Kartenübersichten sind ausreichen detailliert. Dafür sieht die Laufanimation von Tickbus, äh, Guybrush, etwas komisch aus.


    Wer übrigens nicht die neue Grafik mag, kann auch zur alten Grafik wechseln, was ich sehr lobenswert finde.


    Spielspaß

    Rätsel mit ein bisschen Kniffel, guter Humor, Liebe zum Detail, sämtliche Anspielungen, einfach alles harmoniert miteinander. Mir persönlich hat "The Secret of Monkey Island" unheimlich viel Spaß gemacht.


    Musik

    Die Musik passt sehr gut zum Thema des Spiels. In den einzelnen Teilen wechselt die Musik und bildet auch oft eine andere Atmosphäre. Eine wirklich sehr gute Leistung!


    Sound

    Am Sound gibt es auch nichts zu meckern. Es sind eine Menge Umgebungsgeräusche gegeben, welche auch gedämpft oder im Hall ertönen. Die Stimmen der einzelnen Charaktere sind unverkennbar und passen wie Arsch auf Eimer.


    Preis-Leistung

    Für 8,19€ bekommt man eine unglaublich gute, ca. fünf-acht stündige Story, liebevoll gestaltete Grafik und schönen Soundtrack.


    Fazit

    Ein Muss für jeden, der Klassiker oder Point & Click Adventures liebt. Ich hatte sehr viel Spaß in diesem Spiel und werde mit Sicherheit noch die anderen drei Teile spielen.


    Fazitfazit

    Umfang: 9/10

    Grafik: 8,5/10

    Spielspaß: 10/10

    Musik: 10/10

    Sound: 10/10

    Preis-Leistung: 9/10


    Note: 1-


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    Variante 1:


    Vorname (Nachname kann mit angegeben werden) Max Mustermann
    Ingame-Name (möglichst einen) Maximum
    Alter (wir setzen kein Mindestalter voraus) 15
    Herkunft Land/Bundesland/Stadt (sucht euch aus, was ihr davon nehmt)
    Wie lange bist du schon dabei? (mindestens 2 Monate im Forum registriert und auf dem TS aktiv sein) 3 Jahre
    Bereich Forum/TS/Radio/TTT-Server/Deathrun-Server/Sonstiges
    Stärken Teamfähig, Psychisch belastbar, Kreativ
    Schwächen Ist schnell genervt
    Zusatzinfos (Welche Spiele spielst du? Was machst du in deiner Freizeit, usw.; sind keine Pflicht!) Spiele: _____ Hobbys: _____


    Variante 2:


    Hallo/Sehr geehrte Teamleitung/Sehr geehrtes Team,


    ich bewerbe mich hiermit als Forum-Admin/TS-Admin/Sonstiges. Mein Name ist Max, bin 15 Jahre alt und komme aus Sachsen. Ingame bin ich besser als "NAME" bekannt. Ich kenne diese Community schon seit über drei Jahren und bla blub. Meine Stärken sind bla bla blub. Dafür bin ich in bla bla blub eher schwach/schlecht.


    In meiner Freizeit spiele ich dies und jenes und beschäftige mich mit diesem und jenem.


    Die Bewerbung sollte natürlich schon ein bisschen länger sein als diese. Macht sie aber nicht zu lang - Qualität ist besser als Quantität!

    "MANDAGON" ist ein kostenloser Plattformer, in dem man sich auf philosophische Weise mit dem Leben, dem Tod und ein echtes Opfer zu bringen, beschäftigt. Dieses kleine Spiel wurde von Blind Sky Studios entwickelt und vom gleichnamigen Publisher am 5. August 2016 auf Steam veröffentlicht.


    Umfang

    Das Spiel enthält eine sehr kurze, dafür prägnante Story mit Jump-and-Run-Elementen. Man muss kleine Platten aus verlassenen Häusern einsammeln und diese zu einem bestimmten Steinkreis bringen. An den Steinkreisen kann man außerdem auf einer Karte nachsehen, wo sich welches Haus und welcher Steinkreis befindet.


    Außerdem findet man in der Welt viele Totems, die einem sonderbare Weisheiten erzählen. Auch am Ende des Spiels erfährt man von einer Art Gott weitere Weisheiten.


    Nur ist der Anfang etwas verwirrend, da man nicht genau weiß, worum es in dem Spiel geht und was man genau machen muss.


    Grafik

    Die Grafik ist im Pixelart-Stil gehalten. Die Umgebung besteht aus vielen kulturellen, asiatischen Elementen wie z.B. den verlassenen Häusern und dem Tempel. Die Karte allgemein sieht sehr schön aus und man verliebt sich sofort in die pixelige Landschaft, voller weißer und rosa Partikel.


    Die Leuchteffekte z.B. am Tor oder an den Steinkreisen sind in einer guten Farbe gewählt und heben sich deutlich vom Hintergrund ab.


    Die Zwischensequenzen sind nicht verbuggt und halten sich an die Grafikqualität des Spiels.


    Spielspaß

    In dem Spiel geht es vorrangig nicht um Spaß, sondern um die Thematik des Lebens und Weisheiten, mit denen man am besten das Leben bestreiten sollte. Natürlich ist es jedem selbst überlassen, wie er sein Leben gestaltet. Trotzdem macht das Spiel durch die kleinen Suchaktionen und Jump and Runs mit einem kleinen Extra viel Spaß.


    Ich glaube, dass das meine kürzesten 34 Minuten in meinem gesamten Leben waren - es ging wirklich sehr schnell vorbei.


    Musik

    Im Hintergrund läuft ein atmosphärischer Soundtrack, welcher die Spielwelt erst richtig aufblühen lässt und die Atmosphäre sehr gut betont.


    Schwimmt man im Wasser, wird der Soundtrack gedämpft, was mir persönlich sehr gut gefällt.


    Sound

    Im Hintergrund hört man einige Ambiente SFX, die auch die Atmosphäre sehr gut betonen. Der Klang aller SFX ist wirklich unglaublich schön.


    Am meisten gefällt mir das Geräusch der Vögel, wenn sie in die Luft fliegen. Sie geben ein markantes, leicht musikalisch klingendes Geräusch ab.


    Fazit

    Ein wirklich wunderschönes Spiel mit Wiedererkennungswert. Für alle, die ein kleines Spiel für zwischendurch suchen oder sich ein bisschen zurücklehnen wollen, sollten sich unbedingt "MANDAGON" herunterladen.


    Fazitfazit

    Umfang: 9/10

    Grafik: 10/10

    Spielspaß: 9,5/10

    Musik: 10/10

    Sound: 10/10


    Note: 1


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    "Half-Life 2: Episode Two" ist die Erweiterung des Klassikers "Half-Life 2" und "Half-Life 2: Episode One" und somit gehört diese zum Genre des Action-SciFi-FPS. "Half-Life 2: Episode Two" wurde von Valve entwickelt und vom gleichnamigen Publisher am 10. Oktober 2017 veröffentlicht und kostet im Vollpreis (VP) 6,59€.


    Umfang

    "Half-Life 2: Episode Two" enthält eine ca. vierstündige Story, in der man, wie auch in den Vorgängern, als Gordon Freeman mit seiner Komplizin Alyx Vance die Rebellen unterstützt. Man muss zwischen den extrem spannenden Kämpfen auch kleinere Rätsel lösen, damit man in der Story voran kommt.


    In "Half-Life 2: Episode Two" lernt man außerdem ein paar neue Gegner, wie z.B. den Jäger, kennen. Waffentechnisch gibt es auch kleinere Neuerungen, welche ich aber nicht verraten will.


    Außerdem gibt es ab einem bestimmten Kapitel ein neues Fahrzeug, ein Auto, mit dem man sich durch die Straßen außerhalb von City-17 schlagen muss.


    Anders als in "Half-Life 2: Episode One" sind die Karten nicht mehr so extrem abgegrenzt. Man hat mehr Freiheiten in der Karte und kann mit vielen Gegenständen in der Umgebung interagieren.


    Grafik

    Die Grafik von "Half-Life 2: Episode Two" gefällt mir sehr gut. Die Hintergrundgrafik und der Himmel sind natürlich unscharf, was aber immer noch besser als im Vorgänger "~ Episode One" aussieht.


    Die Leuchteffekte von Pistolen, Feuer, allgemein die Beleuchtung sind sehr gut abgestimmt und sind nicht übertrieben.


    Mir persönlich fehlte es noch an emotionalem Ausdruck, auch wenn es schon sehr gute Mimiken gibt.


    Spielspaß

    "Half-Life 2: Episode Two" macht extrem viel Spaß. Die Kämpfe sind deutlich spannender als im Vorgänger und die kleinen Rätsel sind eine echt tolle Abwechslung. Mir gefällt auch, dass die Kämpfe immer schwieriger werden, weil die Gegner sich in der Menge vervielfachen.


    Die Plot-Twists und Storyinhalte abseits der Kämpfe passen sehr gut dazwischen und geben einem das Gefühl die Story sehr gut zu verstehen und die Hoffnung steigt, dass die Rebellion endlich gewinnt.


    Musik

    Diesmal hatte ich die Musik an und mir gefällt die Musik unglaublich gut. Meistens kommt die Musik in den schwierigsten Kämpfen und Situation und steigert die Spannung der Kämpfe. Ich hätte mir noch ein bisschen Musik für zwischendurch gewünscht.


    Sound

    Anders als in "~ Episode One" sind die Gespräche emotionaler und legen mehr Wert auf die Betonung. Die Waffengeräusche sind manchmal zu laut, obwohl ich die Lautstärke schon fast auf das Minimum geregelt habe - das gleiche gilt für das Auto, dessen Motor sehr sehr laut ist.


    Die Gegner haben unterschiedliche Geräusche und diese klingen teilweise sehr furchterregend.


    Die Umgebungsgeräusche passen immer gut zu den Levels. Ich will hier nur mal an die Höhle erinnern, in der es tropfte und ab und zu flatschte.


    Preis-Leistung

    Für 6,59€ bekommt man eine vierstündige Erweiterung der Hauptstory. Der Preis geht für die Spieldauer in Ordnung, zumal "Half-Life 2: Episode Two" im Sale nur 1,31€ kostet.


    Fazit

    Eine deutlich bessere Erweiterung als "~ Episode One", die grafisch als auch spielerisch mehr aufweist als der Vorgänger. Ein Muss für jeden!! Ich hoffe doch einfach nur, dass irgendwann - sei es 2040 - "Half-Life 3" oder "Half Life 2: Episode Three" rauskommt.


    Fazitfazit

    Umfang: 9,5/10

    Grafik: 8,5/10

    Spielspaß: 10/10

    Musik: 8/10

    Sound: 9,5/10

    Preis-Leistung: 9/10


    Note: 2


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    "Cell to Singularity - Evolution Never Ends" ist ein Clicker-Spiel, in welchem man die Evolution und das Leben auf der Erde eigenhändig kontrollieren kann. Es wurde von Computer Lunch entwickelt und von dem gleichnamigen Publisher am 12. Dezember 2018 auf Steam veröffentlicht. Man kann sich das Spiel kostenlos herunterladen und nun zum Wesentlichen.


    Umfang

    "Cell to Singularity - Evolution Never Ends" ist ein sehr umfangreicher Clicker. Es gibt eine Menge Upgrades, die im Laufe des Spiels immer teurer werden. Man durchläuft mit den Upgrades und immer neuen Lebewesen verschiedene Evolutionsstufen. Im Upgrade-Baum kann man außerdem zu jedem Upgrade, bzw. zu jeder biologischen Form einen kleinen, sehr informativen Text lesen.


    Damit das Klicken einfacher wird, gibt es einen 2x-Boost und einen Autoclicker, den man alle 30 Minuten für eine Minute aktivieren kann.


    Leider ist es einer der typischen "Gib mir dein Geld und schon wird es ganz leicht"-Clicker. Ich hoffe, dass es dazu bald eine Alternative gibt.


    Außerdem ist einiges biologisch falsch, bzw. einfach unlogisch. Zum Beispiel kann man sich die Evolution "Auge" erst kaufen, wenn man Fische freigeschaltet hat, obwohl der Plattwurm schon Augen (zumindest im Spiel) hat. Die Reptilien haben schon Beine, aber man kann erst später die Evolution "Beine" kaufen.


    Grafik

    Ich habe mich mal ein bisschen erkundigt und herausgefunden, dass das Spiel eigentlich für Mobilgeräte programmiert wurde. Dementsprechend sieht auch leider die Grafik aus. Einige Elemente, z.B. die Reptilien, haben viel zu wenig Texturen. Es fehlt deutlich an Farbsättigung und die Umgebung sieht auch nicht wirklich schön aus.


    Der Bonus, der einem mehrere Punkte gibt, ist manchmal in den Bodentexturen drin und nicht mehr sichtbar, aber wenn man zufällig auf die Stelle klickt, dann wird einem der Bons trotzdem angezeigt.


    Dafür ist das Interface sehr gut gegliedert und die Upgrade-Menüs inkl. Upgrade-Baum sehen sehr schön aus.


    Spielspaß

    Bei einem Clicker hat man so oder so nicht viele Möglichkeiten das Spiel zu spielen. Man klickt auf irgendeine Stelle auf dem Bildschirm und bekommt eine bestimme Anzahl an Punkten. Eine gute Abwechslung zum Klicken ist das Lesen der kleinen Informationstexte, die im Upgrade-Baum stehen.


    Mir persönlich fehlen kleinere Interaktionen mit den Lebewesen, damit das Spiel ein bisschen lustiger gestaltet wird. Außerdem wünsche ich mir, damit sich der Spielspaß etwas erhöht, kleinere Minispiele, bei denen man mehr Punkte gewinnen kann.


    Musik

    Im Hintergrund läuft klassische Musik, welche zum Setting meiner Meinung nach gut passt. Außerdem ertönt eine kleine Melodie, nachdem man eine neue Evolutionsstufe erreicht hat.


    Die Musik ist allerdings schlecht geloopt und hört sich deshalb bei jedem Neuanfang etwas abgehackt an. Außerdem wünsche ich mir für jede Ebene (Evolutionsstufe) eine andere, zum Thema angepasste Musik.


    Sound

    Die Soundeffekte sind nicht schlecht und hören sich auch nicht nach schlechter Handy-Qualität an.


    Mir persönlich fehlen noch Ambiente-Effekte, die zu jedem Thema passend sind. Diese machen natürlich einen großen Teil der SFX aus.


    Fazit

    Ein umfangreicher Clicker mit großem Potenzial. Die Grafik müsste für den PC optimiert werden und es fehlt an passender Musik + passenden Soundeffekten. Außerdem sind einige biologische Fakten, zumindest beim Upgraden, falsch. Noch kann ich es leider nicht weiterempfehlen.


    Fazitfazit

    Umfang: 8/10 (bügelt die biologischen Fehler aus, dann werden es mehr Punkte!)

    Grafik: 4,5/10

    Spielspaß: 6/10

    Musik: 6,5/10

    Sound: 6,5/10


    Note: 4+


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    Half-Life 2: Episode One ist die Erweiterung des Spiele-Klassikers Half-Life 2, welche die Story nach dem Cliffhanger von Half-Life 2 weiterführt. Die Erweiterung ist somit im Genre des Action-SciFi-Shooters vertreten und kostet im Vollpreis (VP) 6,59€.


    Umfang

    Half-Life 2: Episode One enthält eine ca. drei-vierstündige Storyfortsetzung, welche direkt an die Geschehnisse von Half-Life 2 anknüpft.


    Alle haben das Ziel City-17 so schnell wie es geht zu verlassen, nur das noch einige Combines in der Stadt geblieben sind und versuchen den letzten Rebellen die Flucht zu erschweren, bzw. komplett zu unterbinden. Man spielt wieder als Gordon Freeman, der mit seiner Komplizin Alyx Vance nun den Rebellen helfen soll. Natürlich leben auch noch viele Aliens und Zombies, die ein weiteres Problem neben den Combines sind.


    Neben den aufregenden Kämpfen muss man auch einige Rätsel lösen. Diese Rätsel sind diesmal deutlich besser in das Spiel eingebaut, als im Vorgänger Half-Life 2.


    Ich wünschte nur, dass man diesmal nicht einen sehr großen abgegrenzten Spielraum hätte und man außerdem auch die Waffe von Alyx bekommen könnte, weil ich diese persönlich sehr cool finde.


    Für ein Addon finde ich die Spielzeit von ca. drei bis vier Stunden gut.


    Grafik

    Dass das Spiel von 2006 ist, fällt einem nicht direkt auf. Die Grafik ist wirklich sehr ansprechend, nur gefällt mir die Grafik vor dem Ende nicht. Im Hintergrund ist die Grafik selbst für 2006 extrem verpixelt und es sah, fand ich zumindest, nicht wirklich spektakulär aus.


    Was aber optimiert wurde, sind die Schusseffekte sowie die Umgebung an sich. Alles hat ein paar Details dazubekommen und sieht auch schärfer aus.


    Spielspaß

    Ich finde die Abwechslung zwischen spannenden Kämpfen und kleineren Rätseln sehr gut. Mich hat die Erweiterung am Anfang direkt gepackt, nur hat es im Laufe des Spiels etwas nachgelassen, was nicht unbedingt passieren sollte.


    Es gab immer wieder kleinere "Boss"-kämpfe, die es in sich hatten und mal einen Versuch mehr brauchten.


    Einige Ereignisse waren außerdem zu vorhersehbar, ich will hier aber nicht alles erzählen. Wo ich nun leider spoilern muss, ist bei der Aufgabe, alle Rebellen sicher zu dem Zug zu bringen. Man musste, soweit ich mir das richtig gemerkt habe, fünf Gruppen zur Station bringen. Ich fand das beim dritten Mal trotz der höheren Anzahl an Gegnern langweilig und war echt froh, als es endlich vorüber war.


    Musik

    Auf die Musik werde ich hier nicht groß eingehen können, da ich sie dieses mal meine eigene Musik am laufen hatte.

    Sorry :/


    Sound

    Der Sound ist wirklich gut verständlich und die Effekte waren gut gewählt. Natürlich sind noch die guten, alt bekannten SFX aus dem ersten Teil dabei.


    Mir persönlich waren nur einige Dialoge nicht "emotional" genug oder hatten nicht die "emotionale" Betonung. Außerdem wurden bei mir einige Dialoge wiederholt, was dann irgendwie witzig war.


    Preis-Leistung

    Für 6,59€ bekommt man den ersten Teil einer Erweiterung des Klassikers Half-Life 2. Man spielt ca. drei bis vier Stunden und man kann es somit an einem Tag entspannt durchspielen. Die Länge ist für eine Erweiterung in diesem Preis gut.


    Fazit

    Wer Half-Life und Half-Life 2 gespielt hat, sollte sich auf jeden Fall die Erweiterung kaufen, da sie einige Lücken in der Story füllt. Die Erweiterung kommt von der Qualität meiner Meinung nach aber nicht an den Hauptteil heran.


    Fazitfazit

    Umfang: 8/10

    Grafik: 8,5/10

    Spielspaß: 6,5/10

    Sound: 8/10

    Preis-Leistung: 8/10


    Note: 3+


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    Zur ersten Frage: Ja, auch die Kommentare unter den Reviews zählen dazu.


    Zur zweiten Frage: Ich analysiere jeden Tag das Serverprotokoll, da geht das.


    Zur dritten Frage: Was meinst du? xD


    Denkt dran, die Teilnahmebedingungen können vor dem 01. März NICHT erfüllt werden.

    Kleine Änderung:


    Entweder ihr schreibt die angegebenen Forenbeiträge ODER seid die angegebenen Tage auf dem TS.


    Ich habe es geändert, da nicht jeder TS hat. Ihr könnt aber fünf extra Stimmen bekommen, wenn ihr beides erfüllt.

    Wie ein Großteil von euch weiß, schreibe ich sehr gerne Reviews. In letzter Zeit kommen aber keine Reviews, was in Zusammenhang mit Gothic 3 steht. Ich möchte erst einmal Gothic 3 durchspielen und dann ab dem 6. Februar geht es mit Eco weiter, dessen Review ich auch noch überarbeiten werde.



    Aber was ist nun mit dem Game-Review-Marathon?

    Der Game-Review-Marathon ist ein Marathon, bei dem ich in einen Monat lang, 31 Spiele testen und bewerten werde. Ein Teil dieser Spiele kenne ich schon etwas und daher ist die Testphase auch dementsprechend kurz. Dafür werde ich bei anderen Spiele eine Testphase von knapp drei Tagen benötigen. Ich werde jeden Tag ein Review posten.


    Wie lange dauert dieser Marathon?

    Vom 01. März bis zum 31. März werde ich täglich Reviews schreiben.


    Was passiert danach?

    Ich werde zwei Ranglisten aus allen Spielen machen - einmal nach dem Durchschnitt der erzielten Punkte und einmal nach meiner persönlichen Meinung. Außerdem kommt hier mein, in einem anderen Thema angeteastes, Gewinnspiel ins Spiel.


    Gewinnspiel:

    Ihr könnt eines der 31 Spiele, die ich in dem Monat bewertet habe, gewinnen.


    Wie nehme ich an dem Gewinnspiel teil?

    • aktiv im TS und im Forum sein (mind. 5 mal (5 unterschiedliche Tage) im Monat auf dem TS sein + einen Forumbeitrag schreiben ODER mindestens 5 "seriöse" Beiträge oder 30 Beiträge in den Forenspielen verfassen) Info dazu: Eure Chance steigert sich nicht, wenn ihr mehr als fünf mal auf dem TS seid, es aktiviert lediglich eure Teilnahme am Gewinnspiel.

    Ich werde mir jeden Tag eine Strichliste machen und diese erweitern.



    Wie steigere ich meine Gewinnchance?

    • eure Meinung zu dem Spiel, Kritik, Anregungen als Beitrag im Forum unter ein Review schreiben (je mehr Beiträge unter den Reviews, desto besser, es zählt nur ein Beitrag pro Review, Copy+Paste führt zum Ausschluss!)
    • Seid ein Teil unserer Steam-Gruppe und ihr habt automatisch eine Stimme mehr. Link zur Steam-Gruppe: Bitte melden Sie sich an, um diesen Link zu sehen.
    • Ihr seid ein Stammspieler? Dann habt ihr automatisch eine Stimme mehr! (Admins bekommen nur eine Extra-Stimme, wenn diese mehr als fünf Beiträge in unserem Forum geschrieben haben.)


    Wie wird alles ausgelost?

    Ihr bekommt, wenn ihr mindestens 5 Tage auf dem TS verbracht habt ODER mindestens 5 "seriöse" Beiträge oder 30 Beiträge in den Forenspielen verfasst habt, eine Stimme. Die davor geschrieben Beiträge unter den Reviews und der Beitritt in der Steam-Gruppe werden erst als Stimme gültig, wenn ihr die Teilnahmebedingungen erfüllt habt.


    Eure Stimmen werden am Ende zusammengezählt, aber es gewinnt nicht derjenige mit den meisten Stimmen, nein, ihr erhöht damit nur eure Prozentzahl zu gewinnen. Das heißt ich werde am Ende per Zufall bestimmen, welche zwei Personen gewinnen. Die Gewinner dürfen sich anschließend eines der 31 Spiele aussuchen.


    Ich wünsche euch allen viel Glück! Das Gewinnspiel beginnt ab dem 01. März.


    TS: tdrts.de

    Mountain ist ein entspannendes Spiel, welches von David ORelly entwickelt und von Double Fine Presents und David ORelly am 1. Juli 2014 auf Steam veröffentlicht wurde. Es kostet im Vollpreis (VP) 0,99€ und ich habe es von einer Freundin im Rahmen der Humble-Bundle-Aktion "Pay what you want" geschenkt bekommen.


    Umfang

    Man nehme einen Berg, setzt ihn irgendwo in die Weiten des Universums hinein und bäm, fertig. Zusätzlich kann man noch auf der Tastatur ein bisschen herumdudeln.


    Ab und zu fallen auch mal total zufällige Gegenstände, die meiner Meinung nach überhaupt nichts mit Bergen und vor allem Entspannung zu tun haben, auf den Berg (z.B. ein Kackhaufen)


    Außerdem gibt es noch kleinere Features, z.B. wenn man auf einen Baum klickt, kommt eine Vogelschar heraus.


    Ich persönlich finde das ein bisschen wenig für ein Entspannungsspiel, da es einfach ein paar mehr Custom-Einstellungen geben sollte. Schließlich wird man am Anfang des Spiels als "Gott" betitelt.


    Grafik

    Die Grafik ist OK. Ich würde sagen, dass der Grafikstil im realistischen Stil gehalten ist. Die Bäume sehen gut aus, der Berg an sich auch. Das Farbenspiel ist immer wieder schön anzusehen, jedoch wird es irgendwann sehr monoton.


    Zoomt man aus dem Bild heraus, so sieht man das Universum und den Berg im Zentrum dessen - ein netter Anblick.


    Mir persönlich ist die Regenanimation zu oberflächlich und der Berg sieht danach auch sehr verschmiert aus, was in meinen Augen nicht gerade das Gelbe vom Ei ist.


    Spielspaß

    Das Spiel soll entspannen und nicht die größte Action mit sich bringen. Nun, es ist mal für kurze Zeit ganz lustig, wenn mal ein Kackhaufen oder eine Laterne auf den Berg fällt, aber mich persönlich stört das und ich habe noch keine Option gefunden diese irgendwie zu entfernen.


    Außerdem finde ich die Auswahl der Noten sehr beschränkt. Die untere Tonzeile ist sogar um eins versetzt, was mich persönlich stört, da ich gerne mal etwas spielen würde, es aber nicht kann, weil es einfach zu wenig Töne auf der Tastatur sind.


    Sound

    In diesem Spiel gibt es nicht viele, aber ein paar Sounds. Zum einen wären da die Sounds der Bäume und anderen Gegenstände auf dem Berg. Zum anderen die Töne, die an ein Xylophon erinnern.


    Die Sounds auf dem Berg hören sich sehr klar an. Sie wirken entspannend, bis auf das Geräusch des flatschenden Kackhaufens (ehrlich, wer findet das entspannend?).


    Die Töne, die einem Xylophon ähneln klingen wunderschön. Zoomt weiter heraus, so werden die Töne unklarer und geben ein eher atmosphärisches Gefühl - gefällt mir sehr gut!


    Preis-Leistung

    Für knapp einen Euro bekommt man ein entspannendes Spiel, welches man für knapp 10 Minuten am Stück gut ertragen kann. Theoretisch kann man sich auch auf Youtube, Spotify oder anderen Musikdiensten eine entspannende Playlist anmachen und einfach mal nichts tun. Ich würde es eigentlich auch nicht als Spiel, sondern als, naja, Entspannung verkaufen.


    Fazit

    Wer bereit ist, einen Euro für eine kurze Entspannung auszugeben, kann sich Mountain kaufen. Ich persönlich kann es nicht weiterempfehlen.


    Fazitfazit

    Umfang: 4/10

    Grafik: 6,5/10

    Spielspaß: 4,5/10

    Sound: 8/10

    Preis-Leistung: 7/10


    Note: 3-


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    Simmiland ist eine Göttersimulation, welche vom Sokpop Collective entwickelt und vom gleichnamigen Publisher am 15. August 2018 auf Steam veröffentlicht wurde. Das Spiel kostet im Vollpreis (VP) 3,99€ und ich bin durch die Entdeckungsliste auf dieses Spiel aufmerksam geworden.


    Umfang

    Simmiland bietet zwei Spielmodi, die sich ineinander aber nicht groß unterscheiden - der "Classic"- und der "Endless"-Modus.


    Den "Classic"-Modus fängt man mit 50 Karten an und kann diese durch gewonnene Sterne, nachdem man das erste mal den "Classic-Modus gespielt hat, im Kartenshop (auf den gehe ich später noch ein) kaufen. Außerdem sind die Karten durcheinander gemischt, was den strategischen Sinn des Spiels zum Vorschein bringt. Diese Karten, welche unterschiedlich viel kosten, kann man mit dem Glauben, also "faith", den die Menschen einem zeugen, kaufen. Der Glaube steigt insbesondere durch das Erfüllen von Wünschen.


    Der "Endless"-Modus wird, nachdem man von jeder Kartensorte mindestens einen Stapel im Kartenshop gekauft hat, mit einer unendlichen Anzahl an Karten gespielt. Die Karten sind außerdem nicht gemischt, sondern sortiert in einer Reihe aufgelistet. Auch hier muss man die Karten mit dem Glauben der Menschheit bezahlen. Hier ist übrigens der technische Fortschritt etwas schneller, da man natürlich jede Karte immer zur Verfügung hat und somit alles besser kontrollieren kann.


    Was ich sehr schön finde, sind die vielen Zusatzinformationen, wie z.B.: Wünsche der Menschen, technische Fortschritte, Basisinformationen, Status über die Menschen, uvm.


    Nach jedem "Classic"-Spiel, erhält man, je nachdem wie viele neue technische Fortschritte man erreicht hat und was das allgemeine Gesamtbild der Welt am Ende war, eine gewisse Anzahl an Sternen. Mit diesen Sternen kann man sich im Kartenshop Kartenpakete, wie z.B.: Tree, Critter, Meteor, uvm. kaufen, die unterschiedlich viel kosten. Man bezahlt diese einmalig und sind für die Erweiterung der maximalen Karten im "Classic"-Modus, aber auch für die Vervollständigung aller Karten im "Endless"-Modus notwendig.


    Die Karten, ich nehme als Beispiel mal die Baum-Karte, beinhalten aber nich nur einen Gegenstand - nein - man kann, je nach dem Biom, in welches man z.B. den Baum hineinsetzt, eine andere Art von Baum (Palme, Apfelbaum z.B.) erhalten.


    Grafik

    Das Spiel ist im "Pixelart"-Stil gehalten, welcher meiner Meinung nach sehr gut in das Spiel passt. Die Menschen sind klein, genau wie die Häuser, was den Spieler sehr gut als "Gott" darstellen lässt.


    Die kleineren Effekte sind liebevoll gestaltet und sehen dazu auch noch sehr gut aus und sind auch nicht zu dynamisch, damit der Pixel-Effekt erhalten bleibt.


    Das Hauptmenü ist sehr übersichtlich und kreativ umgesetzt. Ich war am Anfang nur etwas verwirrt, was diese Buchstabenhaufen bedeuten sollen.


    Die ganzen Extra-Menüs, die ich oben schon erwähnt habe, sind sehr übersichtlich und man kann sie selber je nach Belieben verschieben. Was mich immer noch verwirrt und ich habe das auch bis jetzt noch nicht so richtig verstanden, dass bei den technischen Fortschritten im derzeitigen Spielstand, einige Fortschritte rot und andere weiß sind. Wäre schon, wenn es einige Erklärungen geben könnte.


    Spielspaß

    Ich selber spiele nicht so gerne Strategie-Spiele, aber das Spiel ist für mich genau das Richtige. Es ist nicht sehr schwer, aber auch nicht sehr leicht, es hat eben ein gutes Mittelmaß. Man muss immer wieder schauen, welche Karte man als nächstes setzt und nicht dabei alles kaputt macht (obwohl das auch lustig ist).


    Außerdem kann es mal etwas kniffeliger werden, wenn einem noch eine Technologie fehlt und man erst ein bestimmtes Biom herausfinden muss, welches sich dafür eignet. Ich persönlich liebe sowas.


    Es gibt aber Dinge, die im Logischen keinen Sinn ergeben. Als ich z.B. gerade erst angefangen hatte, wünschte sich einer direkt eine Schwefelquelle, obwohl der IQ noch bei unter 50 lag. Das muss unbedingt gefixt werden!


    Musik

    Im Hauptmenü läuft ein Loop, der etwas unsauber geschnitten wurde. Man hält sich aber nicht so lange im Hauptmenü auf, weshalb die bemerkbare, immer wieder anfangende Musik nicht groß beachtet wird.


    Im Spiel läuft eine.... keine Ahnung, 16-Bit-Melodie (ich habe wirklich keine Ahnung, in welchem Genre sich diese Musik bewegt). Sie passt aber gut in das Spiel hinein und wird auch nicht auf Dauer nervig. Ich würde mir aber noch ein bis zwei Lieder mehr wünschen, damit man nicht immer nur dieselbe Melodie im Kopf hat.


    Sound

    Der Sound, wenn man im Hauptmenü zwischen den Kategorien hin- und herswitcht, hat etwas zu viel Bass und ich kann mich damit überhaupt nicht anfreunden. Meine Ohren bekommen dadurch ein leichtes Kribbeln, was wirklich sehr unangenehm ist.


    Der Sound innerhalb des Spiels ist dann aber sehr angenehm und es macht viel Spaß zuzuhören, wie die Menschen und Tiere miteinander agieren. Aber auch die Geräusche der platzierten Karten sind passend auf das Spiel abgestimmt, gefällt mir sehr gut.


    Preis-Leistung

    Für 3,99€ im VP erhält man eine umfangreiche Göttersimulation für Zwischendurch. Ich würde es persönlich nur Zwischendurch, neben einigen anderen Spielen, spielen.


    Fazit

    Wer gerne Strategie-Spiele spielt, aber auch einmal in die Fußstapfen eines virtuellen Gottes treten will, sollte sich auf jeden Fall Simmiland kaufen. Es bietet viel Freiraum und man wird sehr viel Spaß haben der Menschheit zu helfen, aber auch manchmal ein bisschen Schaden hinzuzufügen. Das Spiel beinhaltet aber keinerlei Erklärungen, welche ich mir für die Zukunft sehr gerne wünsche.


    Fazitfazit

    Umfang: 8/10

    Grafik: 9/10

    Spielspaß: 8/10

    Musik: 7,5/10

    Sound: 8,5/10

    Preis-Leistung: 8/10


    Note: 2


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    Swarmlake ist ein Action-FPS, der von Dominique Grieshofer entwickelt und schließlich am 6. September 2018 auf Steam veröffentlicht wurde. Das Spiel kostet im Vollpreis (VP) 2,99€.


    Umfang

    Das Spielprinzip ist einfach: Man muss mit Dauerfeuer auf verschiedene Objekte schießen, die nach einem Treffer sofort "tot"" sind - so wie man selbst. Anschließend muss man die aus den Objekten herausfallenden, grünen Kristalle einsammeln. Das ist so ziemlich alles. Um alles etwas zu vereinfachen, gibt es auch lila-farbige Blöcke, die in einem kleinen Radius alles wegsprengen.


    Beinahe hätte ich noch das Leaderboard vergessen, welches anzeigt, welche Person am meisten Kristalle eingesammelt hat. Ich war sehr erstaunt, als ich gesehen habe, dass nur ein paar Leute über die 10.000 Kristalle gekommen sind.


    Ich habe hier noch ein paar Vorschläge für die Zukunft:


    Ein Shop, in dem man die Kristalle nur für optische Accessoires ausgeben kann.

    Ein Leaderboard für die längste Überlebenszeit (Zeitanzeige generell)


    Grafik

    Das Spiel ist im Polygonal-Stil gehalten und ist grafisch nicht groß aufwendig, weshalb die Anforderungen auch dementsprechend gering sind.


    Mir gefällt es sehr wie der Boden verschwindet, bzw. aufgebaut wird - je nachdem, in welche Richtung man läuft. Der farbig dazu passende Hintergrund ist mit der Musik synchronisiert, was die Action in dem Spiel um einiges steigert.


    Was wirklich beeindruckend ist, ist wie die über 1000 Objekte einen verfolgen und wie immer wieder neue spawnen.


    Das Interface ist wirklich extrem einfach gehalten und für jeden ist alles zu finden, was er brauch.


    Spielspaß

    Durch die steigernde Intensität des Spiels macht es einfach unheimlich viel Spaß. Vor allem entwickelt man eine kleine Sucht, seinen Highscore verbessern zu wollen und besser zu werden. Außerdem will man immer eine neue Strategie herausfinden, die sich am besten zum Farmen der Kristalle eignet.


    Musik

    Im Hintergrund hört man eine schnelle, aggressive Musik, die perfekt zum Spielgeschehen passt. Normalerweise kritisiere ich es negativ, wenn es nur ein Lied im Hintergrund gibt. In diesem Spiel ist das Lied direkt in mehrere Genres, die ineinander verlaufen, aufgeteilt, was mir sehr sehr gut gefällt.


    Sound

    Ich finde es klasse, dass man nicht bei jedem abgeschossenen Objekt ein Geräusch hört, sonst würde ich durchdrehen.


    Wenn man stirbt wird die Musik verlangsamt und angehalten; beginnt man neu, fängt die Musik da an, wo sie aufgehört hat. Sie startet, so wie sie auch aufhört, mit einem kleinen Scratch.


    Preis-Leistung

    Für ca. 3€ erhält man ein spaßiges, actiongeladenes Spiel, welches sich gut für Zwischendurch eignet.


    Fazit

    Wer actionreiche Spiele liebt und sehr viel Spaß haben will, der sollte sich auf jeden Fall Swarmlake kaufen. 3€ sind nicht viel und zur Not kann man es sich auch im Sale für nur 1€ kaufen.


    Fazitfazit

    Umfang: 7/10

    Grafik: 9/10

    Spielspaß: 10/10

    Musik: 10/10

    Sound: 9/10

    Preis-Leistung: 8/10


    Note: 2


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    Portal 2 ist der Nachfolger des beliebten Klassikers "Portal", welches wieder ein SciFi-Puzzle-Spiel ist. Das Spiel wurde von Valve entwickelt und von dem gleichnamigen Publisher am 19. April 2011 auf Steam veröffentlicht. Es kostet im Vollpreis (VP) 8,19€. Ich kläre, wie so oft auch, ob Portal 2 dem Titel "Nachfolger des Klassikers" würdig ist.


    Umfang

    Portal 2 enthält eine Story und einen Multiplayer-Modus mit von Valve erstellen Koop-Level und sogar von den Spielern kreierte Level.


    Ich habe Portal im Storymodus knapp acht Stunden gespielt, was bedeutet, dass die Story um einiges länger als im Vorgänger ist. In der Story werden einige Geheimnisse gelüftet, welche ich allerdings nicht verrate.


    Man muss eine Vielzahl an Levels und anderen Rätseln, welche nicht direkt ein Level sind, in neun Kapiteln lösen. Dabei steht einem wieder die bereits bekannte Portal-Gun und andere im Level enthaltene Objekte zur Verfügung.


    Wer nicht mehr weiß wie alles im Vorgänger funktionierte, bekommt sogar nochmal eine kleine Einweisung in der Story.


    Der Multiplayer-Modus umfasst, wie schon oben erwähnt, mehrere Entwickler- aber auch Spieler-Level, die man nicht mit der Frau, sondern mit den Robotern Atlas und P-Body spielt.


    Grafik

    Die Grafik ist für 2011 sehr gut. Bei den Zwischensequenzen sieht man, wie viel Mühe und Liebe das Entwicklerteam in das Spiel gesteckt haben. Grafisch könnte es locker mit einem durchschnittlichen Spiel von 2018/2019 mithalten.


    Die Umgebung ist sehr gut auf die derzeitige Lage des Enrichment-Centers angepasst und es wurde auch nicht übertrieben. Es war sehr viel Abwechslung dabei und somit hat es auch sehr viel Spaß gemacht.


    Die unterschiedlichen Levels sind schön designt, weisen aber auch den ein oder anderen Grafikfehler auf. Mir ist in einem Level zum Beispiel aufgefallen, dass drei Rohre durchlaufbar sind. Das kam aber wirklich nur in dem einen Level vor und wird deshalb keinerlei Auswirkungen auf die Bewertung haben.


    Die Physik und Bewegung der Flüssigkeiten gefällt mir besonders gut. Die einzelnen Farbspritzer sind klar erkennbar und es macht unheimlich viel Spaß damit herumzuspielen.


    Auch die Ladescreens sind sehr kreativ (vor allem die im Multiplayer).


    Spielspaß

    Portal 2 macht vor allem durch das etwas anspruchsvollere Niveau als im Vorgänger extrem viel Spaß. Zwischendurch gibt es auch mal Phasen, bei denen man nicht weiterkommt. Da hilft einfach nur eine kurze Pause und dann geht es wieder ran an den Speck.


    Die Story ist vor allem durch ihren Humor geprägt. Wheatley ist ein sehr lustiger Kerl, aber auch Glados hat viel Humor, wie man das auch im Multiplayer-Modus bemerkt.


    Ich habe ca. eine Stunde bis jetzt im Multiplayer-Modus verbracht und bin erstaunt wie gut die Server funktionieren. Ich hatte trotz meiner Bambusleitung keine Probleme und konnte das Spiel mit meinen Freunden sehr gut genießen. Die immer wieder hinzukommenden Gesten sind einfallsreich und gut animiert.


    Mich stört nur das ständige Auseinandergebaue am Ende eines Levels. Das dauert aber ungefähr solange wie eine Fahrstuhlfahrt im Singleplayer - es kommt einem nur länger vor.


    Musik

    Die Musik ist, wie auch schon im Vorgänger, wunderschön. Auch das Lied am Ende hat mich wieder berührt. ich kann hier nicht viel zu sagen, außer dass es einfach nur verdammt gute Musik ist.


    Sound

    Der Sound ist klar und gut abgemischt. Die Stimmen gefallen mir, vor allem wenn der Roboter wieder seine Probleme hat, sehr gut. Die Umgebungsgeräusche sind auf das jeweilige Level angepasst und bilden somit eine tolle Atomsphäre.


    Preis-Leistung

    Für 8,19€ bekommt man eine ca. 8-stündige Story (hängt von Spieler zu Spieler ab) und dazu noch einen großen, sehr sehr spaßigen Multiplayer, in dem man sicher sehr viel Zeit verbringen kann.


    Fazit

    Portal 2 hat es auf jeden Fall verdient "Nachfolger des Klassikers" genannt zu werden. Der Humor in Kombination mit den Rätseln und die sehr gute Story kreieren ein sehr schönes Spiel.


    Fazitfazit

    Umfang: 10/10

    Grafik: 9/10

    Spielspaß: 10/10

    Musik: 10/10

    Sound: 10/10

    Preis-Leistung: 9/10


    Note: 1


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