Beiträge von Twaxy

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  • Qu4rtor

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  • Vampirluchs

    Guten Abend zusammen :D

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  • Twaxy

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  • Twaxy

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  • Qu4rtor

    ERSTER

    Kick The Puppet ist ein, ja was ist es denn für ein Spiel? Ich würde es in die Kategorie Action einordnen, wobei die Action wegbleibt. Es wurde von dem Entwicklerstudio RewindApp am 8. Dezember 2018 veröffentlicht und kostet im Vollpreis 0,79€.

    Umfang
    Das Spiel beinhaltet nichts außer vier mickrige, viel zu überteuerte Accessoires und sechs Waffen, die man innerhalb kürzester Zeit erwerben kann. Mehr gibt es nicht - ohne Witz. Oh doch! Eine Figur, die man mit diesen Waffen verprügeln muss, um an Geld zu gelangen - krass!

    Grafik
    Erstmal, das Menü beinhaltet einen Start-Knopf, zwei Pfeile für die vier Accessoires und den Kontostand.
    Es gibt keine Optionen, keine Grafikeinstellungen und andere Option-Menüs. Was mir gut gefällt, ist das Design der Waffen.
    Der Hintergrund in dem Spiel ist schlicht gehalten und die Beleuchtung ist immerhin sehr gut.
    Die Figur ähnelt der aus Little Big Planet, ich kann da aber nicht sagen, ob es abgekupfert ist oder nicht.
    Aber die Rahmen sind wirklich mit eine der schlechtesten, die ich je gesehen habe. Man sieht sogar noch den weißen Rand, den man ja ruhig hätte wegschneiden können - aber nein, warum sich die Mühe machen?

    Spielspaß
    "Willst du Dampf ablassen? Dieses Spiel ist für Sie gemacht! Messer, Maschinenpistole, Flammenwerfer, Panzer ... Welche Methode wählen Sie?" - das sagen die Entwickler zu diesem Spiel. Nun, ich glaube den einzigen Dampf den ich während des Spiels abgelassen habe, war ein trockener Furz. Man klickt nur auf die eine Figur und bekommt Geld. Das ist nicht die Definition von Spaß.

    Sound
    Außer den Waffenschüssen gibt es keine Geräusche. Diese Geräusche hören sich aber ausnahmsweise sogar recht gut an.

    Musik
    Die Musik würde eher zu einem RPG-Spiel passen, nicht zu einem "Action"-Spiel. Meiner Meinung nach sehr unpassend gewählt.

    Fazit
    Ein Verprügelspiel, welches sich sehr stark an Beat The Boss orientiert hat. Der einzige Unterschied ist, dass Kick The Puppet einfach nur schlecht und dreist ist. Ich mein, 79ct für so einen Scheiß?!

    Fazitfazit
    Umfang: 1/10
    Grafik: 3,5/10
    Spielspaß: 2/10
    Sound: 5/10
    Musik: 3/10

    Preis-Leistung: 1,5/10
    Durchschnitt (ohne Preis-Leistung): 2,9
    Note: (ohne Preis-Leistung): 5


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    Art of Gravity ist ein Voxel/Block-Puzzle-Spiel, welches am 13. Juni 2017 von Hamster On Coke Games (Publisher von Zenge und Scalak) veröffentlicht und von Michal Pawlowski entwickelt wurde. Das Spiel ist ein Voxel/Block-Puzzle-Spiel, in dem man mit verschiedenen Arten von Bällen, Blöcke zerstören muss. Man kann es auf Steam für den Vollpreis von 0,99€ kaufen.

    Umfang
    Art of Gravity beinhaltet 75 Levels, welche von Level zu Level schwieriger werden. Manchmal kann es auch passieren, dass ein folgendes Level leichter, als der Vorgänger ist, was an dem Hinzukommen neuer Blöcke liegt - die Funktion der neuen Blöcke wird verständlicher. Mir ist aber aufgefallen, dass besondern die letzten 15 Level im Vergleich zu den anderen 60 Level extrem schwierig waren und somit die meiste Zeit in Anspruch nahmen.

    Wie schon oben erwähnt, gibt es eine Vielzahl an Blöcken (z.B. Kanone, Bombe, weißer Block, roter Block) und Bällen (z.B. weißer Ball, blauer Ball) DIe Bälle haben unterschiedliche Eigenschaften, die ich euch aber nicht näher erklären werde.

    Mir persönlich fehlt noch ein Level-Editor, die man mit der Community teilen kann. Das Spiel dauert nur ca. 2 Stunden und ist somit mal schnell durchgespielt. Mit einem Level-Editor und vielen von der Community erstellte Level würden die Spieldauer, denke ich, um einiges erhöhen.


    Grafik
    Die Grafik ist im Voxelstil (=Blockstil) gehalten und das Menü ist schön auf die Atmosphäre des Spiels angepasst. Mir gefällt besonders, dass es kein "normaler" Hintergrund ist, sondern eine Kugel (wahrscheinlich aus Metall). Ich finde aber, man hätte die Kugeln ein bisschen schöner gestalten können, aber die Kritik ist auch ein wenig von meinem Farbgeschmack abhängig.

    Spielspaß
    Das Spiel wird durch die steigende Schwierigkeit und den 75 Levels nicht langweilig. Ab und zu verzweifelt man auch mal, aber wenn man dann nur einen Block verschiebt, hat man das Level gelöst, und im Nachhinein denkt man sich nur, wie man da nicht eher daraufkommen konnte.

    Mich stört, dass es nur feste Punkte für die bewegbare Kamera gibt. Ich hätte gerne eine komplett frei bewegbare Kamera, um mir das Rätsel aus jedem Winkel anschauen zu können.

    Am schönsten, finde ich, wenn die Blöcke in ihre eigenen Voxelbestandteile zusammenfallen und sich dadurch schöne Bilder ergeben. Ich habe übrigens zwei davon auf meinem Profil aus Screenshot gespeichert.


    Musik
    Die Musik ist ein Loop, der sehr gut auf die Atmosphäre angepasst ist. Aber leider ist es nur ein Loop, der nach geraumer Zeit, einem ganz schön auf die Nerven gehen kann. Ich empfehle euch deshalb, sich auf Youtube eine Ambient-Playlist rauszusuchen und diese nebenbei zu hören.

    Sound
    Zum Sound gibt es nicht viel zu sagen: Er klingt gut, hat keine "falschen" Töne und es sind Sounds für jede Aktion da. Am meisten mag ich den SFX, wenn der Ball auf die Metallkugel fällt.

    Ich muss aber kritisieren, dass es keinen Lautstärkeregler gibt. Man kann lediglich den Ton an oder ausschalten. Zum Glück gibt es ja noch den Lautstärke-Mixer von Windows.

    Fazit
    Wer Puzzles mag und sich von der Fallphysik (welche übrigens sehr gut ist) faszinieren lassen will, sollte sich das Spiel auf jeden Fall kaufen.

    Fazitfazit
    Umfang: 8/10
    Grafik: 8/10
    Spielspaß: 7/10
    Musik: 6/10
    Sound: 8/10


    Preis-Leistung: 9/10
    Durchschnitt (ohne Preis-Leistung): 7,4
    Note (ohne Preis-Leistung): 3

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    Ich gehe selber noch in die Schule, auf ein Gymnasium, in der 10. Klasse und ich möchte euch nun mal erklären, warum das deutsche Schulsystem total beschissen ist.



    1. Die Lehrer sind zu fest an den Lehrplan gebunden.

    Auch wenn die Lehrer eine recht große Auswahl an Pflicht- und Wahlpflichtthemen haben, haben sie keine großen Freiheiten. Man kann sehr selten etwas, was nicht mit dem Thema zu tun hat, dazwischen schieben. Außerdem MÜSSEN sie den Lehrplan schaffen, weil die Klasse sonst Probleme in den folgenden Klassen haben könnte, da ihnen wichtige Grundlagen fehlen. Durch die feste Bindung, sind die Stunden oftmals nicht so locker, was auch den Schülern nicht wirklich gefällt.


    2. Die Schüler werden viel zu wenig auf das Erwachsensein vorbereitet.

    Ein weiteres Problem ist die mangelnde "Ausbildung" zum Erwachsenwerden. Den Schülern wird, zumindest an den meisten Schulen, nicht beigebracht, wie man richtig kocht, eine Steuererklärung schreibt, sich um die Miete kümmert, usw. Klar können es auch die Eltern erklären, aber das Problem liegt hier, dass oft die Eltern keine Zeit haben, alles genau zu erklären.


    3. Lernen, lernen, lernen, lernen, lernen, lernen, lernen, anwenden, lernen, lernen.

    Eines der größten Probleme ist, dass nicht die praktischen Fähigkeiten und Leistungen bewertet werden, sondern die Lernleistung und die Fähigkeit sich alles einzuprägen - was hat das bitte mit Wissen zu tun?! Sind wir mal ehrlich, sollte man einem Schüler im Sportunterricht eine 4 geben, weil er im Ausdauerlauf zu langsam war, sich aber richtig angestrengt hat und deshalb mindestens eine 2 verdient hat? Das Schulsystem sagt "Nö!" In vielen Fächern (Biologie, Geschichte, Geografie, um ein paar Beispiele zu nennen) muss man ein Haufen Zeug auswendig lernen, und ganz selten ist mal eine Anwendungsaufgabe dabei.

    Die Folge daraus: Die Schüler verlieren an Kreativität. Gerade heute brauchen wir eine kreative, frische Jugend, die mit neuen, modernen Ideen herankommt. Aber das kann nicht funktionieren, wenn wir zuhause mehr Zeit in's Lernen als in die Freizeit investiert wird.


    4. Das System ist zu veraltet.

    Deutsch ist an sich sogar ein gutes Anwendungsfach, da man immer seine eigene Meinung mit einbinden muss, aber es gibt natürlich auch theoretisches Wissen, was vorausgesetzt wird. Aber was hat bitte jetzt der Deutschunterricht mit einem veralteten Schulsystem zu tun? Nun, man liest noch immer Bücher wie "Faust" von Goethe oder "Kabale und Liebe" von Schiller - und warum? Weil es das Schulsystem so will. Warum geht man nicht mal auf Bücher ein, die sich mit sozialkritischen, aktuellen Themen, oder Themen, die man selber interessant findet (bei mir wäre das E-Sport oder Computerspielen allgemein), beschäftigen? Ich war wirklich überglücklich, als wir in der 8. Klasse "Die Tribute von Panem" gelesen haben.


    Ich hoffe, ich konnte euch nun mal mit vier Punkten erklären, warum das Schulsystem kacke ist. Es gibt sicherlich noch mehr Punkte, über die man diskutieren kann, aber ich glaube, dass das hier die vier größten Probleme sind.


    Ich habe das Spiel schon einige Stunden gespielt, und wer will, kann sich mein Review im Forum (dasselbe auf Steam) durchlesen.


    Hier geht's zum Review: Bitte melden Sie sich an, um diesen Link zu sehen.

    Übermorgen, am 4. Dezember, ist es soweit - Just Cause 4 wird veröffentlicht. Der Entwickler ist, auch schon wie in den Vorgängern, Avalanche Studios und der Publisher ist Square Enix.


    Man spielt, wie im Vorgänger, den Helden Rico Rodriguez, der sich jetzt in Solis, einer riesigen südamerikanischen Welt (1024 km2 groß) voller Konflikte, Unterdrückung und extremer Wetterbedingungen, befindet. Letzteres ist tatsächlich neu. So gibt es nun auch Tornados und tropische Unwetter, die auch mit neuen Missionen verbunden werden. Die Missionen sind aber sonst gleich - unterdrückte Basen und Städte befreien, indem man alles in die Luft jagt. Man weiß nicht, ob es einen Multiplayer geben wird. Ich würde es aber ziemlich feiern, wenn es einen geben würde.


    Das Spiel hat aber eine etwas andere Story, aber mit gleichem Ziel - die Unterdrückenden besiegen. Es gibt wieder eine Vielzahl an Fahrzeugen, Hubschraubern, Flugzeugen, Waffen, NPCs, usw.


    Einige Youtuber, wie z.B. Gronkh, haben schon eine Preview spielen können. Ich habe mir mal eine Folge angeschaut und muss sagen, dass ich von der Grafik, auch wenn sie noch nicht fertig ist, nicht wirklich überzeugt bin. Die NPCs sehen noch etwas komisch aus und im Hintergrund sind die Texturen teilweise noch sehr verschwommen und sehen unfertig aus.


    Link zum Gronkh-Video: Bitte melden Sie sich an, um diesen Link zu sehen.


    Werde ich es mir holen?

    Vorerst nicht - Das hängt einfach mit dem Preis von 60€ zusammen. Ich bin nicht bereit für ein Spiel 60€ auszugeben, zumal ich gerade noch ganz viele andere Spiele habe, die ich erstmal durchspielen will.


    Wo kann ich es kaufen?

    Auf Steam: Bitte melden Sie sich an, um diesen Link zu sehen. (60€)

    Auf instant-gaming: Bitte melden Sie sich an, um diesen Link zu sehen. (~44€)

    X-Box-Store: Bitte melden Sie sich an, um diesen Link zu sehen.Bitte melden Sie sich an, um diesen Link zu sehen. (70€ inkl. DLC)

    Playstation-Store: Bitte melden Sie sich an, um diesen Link zu sehen. (70€ inkl. DLC)

    Einen fröhlichen und besinnlichen ersten Advent wünsche ich euch!


    Wir haben natürlich einen Adventskranz und zünden diesen nach und nach an.


    LG Twaxy ~ Vincent

    Gothic 1 ist ein RPG-OpenWorld-Spiel, welches von dem deutschen Entwickler Piranha Bytes und von dem schwedischen Publisher THQ Nordic (ehem. Nordic Games) 2001 veröffentlicht wurde. Gothic 1 ist auf Steam nur in der Gothic Universe Edition oder im Arcania + Gothic Pack erhältlich. Das zuerst genannte Paket kostet im Vollpreis 16,79€ und im Sale nur 3,35€. Letzteres kostet im VP 41,99€ und im Sale nur 8,39€. Ich habe mir das letzte Paket geholt, weil ich auch mal Arcania, welches eine nicht allzu gute Bewertung hat, testen will, und für mich überprüfen will, ob es wirklich so schlecht ist, wie alle sagen (Geiler Schachtelsatz, Junge!).

    Umfang:
    Gothic 1 bietet eine ca. 40 stündige Story, mit vielen Haupt- und Nebenquests, aufgeteilt in sechs Kapitel. Man kann sich für eines der drei Lager entscheiden, diese Entscheidung hat aber keine Auswirkung auf die Hauptstory. Jedes Lager bietet aber unterschiedliche Aufnahmequests. Mal kleinere, mal komplexere Quests. Man hat zudem ein Tagebuch, in dem man die derzeitigen Quests, sowie Informationen über Händler und Lehrer nachlesen kann.

    Man muss viele Monster, oder wie sie gerne genannt werden: Viehcher, töten, um an Rohstoffe und EP zu kommen.

    In den Lagern kann man eigentlich so gut wie jede Person ansprechen, mal ist die Person wichtiger, mal ist sie nur eine von vielen anderen. In jedem Lager gibt es einen Schmied, mehrere Händler, Lehrer und vor allem lustige Dialoge. Als Beispiel im alten Lager der Dialog mit Kharim: "[...] Lass es uns in der Arena austragen!" "DU?! Ich fress dich zum Frühstück, Kleiner. Tu Dir selber einen Gefallen und mach, dass du wegkommst!." "Damit du ungeschoren davon kommst, du feiges Schwein!"

    "Fällt dir nichts besseres ein, Kleiner?" "Lass mal überlegen: Nein, mir fällt nichts ein, was du begreifen würdest." "Vielleicht solltest du es mal auf einen Versuch ankommen lassen." "Wie wär's mit: Deine Mutter treibt's mit Ziegen..." "Das tut sie vermutlich wirklich..." "Ich wollte zuerst was über deine dürren Ärmchen sagen, aber dann viel mir deine hässliche Fresse auf." "Ich denke, das ist deine letzte Chance, hier ENDLICH ZU VERSCHWINDEN!!!" "Du bist doch nur hier, damit du mal 'ne Chance bekommst, Gomez in den♥♥♥♥♥♥♥zu kriechen!" "WAS!?! Du Wurm! [...]"

    In Gothic gibt es unter anderem eine Vielzahl an Nah- und Fernkampfwaffen, sowie Rüstungen, die man sich im Lager kaufen, oder durch Quests als Belohnung erhalten kann.

    Außerdem gibt es eine große Auswahl an Nahrung (z.B. Beeren, Fleisch), verschiedenen Utensilien (z.B. Fackeln, Kochlöffel), Spruchrollen (z.B. Feuerball, Eispfeil), Artefakten (RInge, Amulette) und Schriften (Tagebücher, Lehrbücher, welche man aufsammeln kann.

    Gothic hat ein Levelsystem, bei dem nach jedem Levelaufstieg, die Anzahl benötigter EP um 500 EP steigt. Bei jedem Levelaufstieg erhält man Lernpunkte, die man bei Lehrern investieren kann. Man sollte die Lernpunkte möglichst mit Bedacht einsetzten, da sie im späteren Spielverlauf noch interessant werden.

    Grafik:
    Das Spiel ist von 2001 und deshalb werde ich die Bewertung der Grafik auch auf dieses Jahr reduzieren. Ich möchte nur anmerken, dass es wichtig ist, dass man sich eine Mod herunterlädt, die es ermöglicht Gothic in FullHD zu spielen.

    Das Hauptmenü in Gothic ist schön simpel gehalten, man findet alles an seinem Platz und im Hintergrund sieht man ein Bild mit einem Guru aus dem Sumpflager (Sektenlager) und 2 anderen Personen (die ich mir jetzt nicht gemerkt habe lol). Das Hauptmenü ist übrigens das gleiche, wie im Spiel, wenn man auf Pause drückt.

    Die anderen Menüs (Tagebuch und Charaktereigenschaften) sind ebenso schön gegliedert und man findet wirklich alles, was man brauch.

    DIe Schrift bleibt immer recht gleich, ab und zu sieht sie mal etwas anders aus, aber sie ist schön auf die zeitliche Ebene angepasst.

    Die Grafik in der Welt ist für 2001 sehr gut. Man sollte auf keinen Fall irgendwelche Rundungen erwarten, da die Polygonal-Technik erst viel später dazu kam. Die einzelnen Abschnitte der Welt haben eine eigene Atmossphäre und andere Standards. So ist es z.B. im Sumpflager etwas düsterer und matschiger, als im Alten Lager, wo alles etwas grüner (bis auf vereinzelte Abschnitte) ist. Hier wurde wirklich mit sehr viel Liebe gearbeitet.

    Die Monster/Viehcher in der Welt sind sehr gut für die damalige Grafiktechnik. Das Schöne: Es gibt ganz ganz viele Arten von Viehchern, die wirklich so gut aussehen. Ganz große Leistung!

    Jeder Charakter ist auf das Lager angepasst und man findet nicht gerade häufig Charaktere mit dem selben Aussehen.

    Die Rüstungen gefallen mir, was die "Accessoires" angeht am besten. Sie treffen wirklich auf die Beschreibung von anderen Charakteren zu und haben natürlich ihren eigenen Stil.

    Spielspaß:
    Durch die große Anzahl an Quests und Möglichkeiten, Eastereggs, Kämpfen, usw. macht das Spiel unheimlich viel Spaß. Ein gewisser Suchtfaktor ist auf jeden Fall gegeben. Ich werde das Spiel sicherlich noch einmal irgendwann durchspielen, aber in einem anderen Lager und vllt. auch mal mit anderen Waffen, als nur Nahkampf und ein paar Zauber.

    Was natürlich gewöhnungsbedürftig ist, ist die Steuerung. Man kann nicht mit der Maus spielen, sondern nur mit der Tastatur. Man gewöhnt sich aber sehr schnell an die Steuerung, weshalb ich das nicht als großes Problem sehe.

    Die KI ist für 2001 gut. Was mich aber stört, ist wenn die KI einem folgen soll, dann aber in eine Wand rennt und das wie eine Fliege - mehrmals. Da rennt man dann zurück, nur damit die KI nochmal gegen die Wand rennt. Irgendwann schafft man es aber und die Story kann weitergehen.

    Musik:
    Die Musik in Gothic ist auch ein wahres Meisterwerk. Das unverwechselbare Trommeln mit den Streichern - herrlich. In Kampfsituationen ändert sich die Musik schlagartig und es macht richtig Bock. Das Highlight war meiner Meinung nach aber der Auftritt von In Extremo im Alten Lager. Ich liebe ja In Extremo und die Musik passt einfach so gut zu Gothic.

    Sound:
    Die Aussprache und Texte in den Dialogen sind deutlich zu verstehen. Der Hauptcharakter hat übrigens eine sehr angenehme Stimme. Die anderen Charaktere haben oft eine Stimme, aber man kann auch nicht erwarten, dass jeder eine andere Stimme bekommt. Ich mag die unterschiedlichen Stimmen sehr, man hört direkt raus, wer böse ist, und wer nicht. Mir ist aber aufgefallen, dass die Dialoge zwischen anderen Personen mal abgehackt waren.

    Wenn man kämpft und das Schwert zückt, gibt es einen klassischen Zieh-Sound, genau so, wenn man einen Knüppel zieht.

    Beim Kämpfen hört man oft ein Stöhnen oder Ächzen, wenn man selber oder eine andere Person getroffen wird.

    Wenn ein Vieh stirbt, hört sich das mehr oder weniger angenehm an. Am gruseligsten war es für mich, als die Zombies gestorben sind - das hörte sich echt nicht gesund an.

    Fazit
    Ein Muss für jeden der in das Genre der RPG einsteigen will oder noch nach guten RPGs sucht! Die Story ist umfangreich und das Questsystem ist so gar nicht kompliziert. Und für den Preis von 16,79€ im Bundle mit Gothic 2 und 3 dazu, lohnt sich das. Derzeit ist es sogar im Sale, also schlagt verdammt noch mal zu!

    Fazitfazit:
    Umfang: 10/10
    Grafik: 9/10
    Spielspaß: 9,5/10
    Musik: 10/10
    Sound: 8,5/10

    Preis-Leistung (bezogen auf das Bundle): 10/10
    Durchschnitt (ohne Preis-Leistung): 9,4
    Note (ohne Preis-Leistung): 1-


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    Euro Truck Simulator 2 ist eine LKW-Fahrsimulation, welche von dem tschechichem Entwickler SCS Software 2012 veröffentlicht wurde. Sie ist der Nachfolger von Euro Truck Simulator, welcher 2008 vom gleichnamigen Entwickler erschien. Es kostet im Vollpreis ohne DLCs 19,99€ und im Sale 5€. Das Spiel ist nicht nur mit der Tastatur oder dem Controller spielbar, sondern auch mit einem kompatiblen Lenkrad (z.B. Logitech G29).

    Umfang:
    Das Spiel beinhaltet ohne DLCs eine sehr große Karte, welche viele Länder (z.B. Deutschland, Teile Frankreichs, Teile Italiens, Belgien, Niederlande, usw.) einbindet. Zudem gibt es eine Vielzahl an lizenzierten LKWs (z.B. Scania, DAF, Volvo, usw.), welche man durch Aufsteigen eines Erfahrungslevels mit unterschiedlichsten Accessoires modifizieren und verbessern kann. Man kann sich einen eigenen LKW kaufen, um mit diesem auf dem Frachtmarkt zugreifen zu können. Dazu kann man sich noch einen eigenen Anhänger kaufen, mit dem man ebenso exklusive und besser vergütete Aufträge annehmen kann. Durch die DLCs wird die Map um ein Vielfaches erweitert, aber auch durch die vielen DLCs, mit denen man mehr Modifizierungsfreiheit hat. Außerdem gibt es noch DLCs die viele neue Aufträge hinzufügen.


    Nebenbei begegnet man, wenn man es eingeschaltet hat, der Polizei auf dem Seitenstreifen, welche andere Fahrer angehalten haben oder einen Unfall aufklären.


    Wenn man ein Level aufsteigt, kann man sich aussuchen, welchen Bereich man verbessern/erweitern will. Man kann sich eine neue Stoff-/Güterklasse (ADR-Klasse) aussuchen, Fernfahrten, hochwertige Fracht, zerbrechliche Fracht, Just-in-time-Lieferung und Kraftstoff sparen, skillen. Irgendwann ist man so weit, dass man auch eigene Fahrer einstellen kann, die dann für die Firma Geld einbringen.

    Außerdem gibt es einen Workshop-Bereich, in dem es zur Zeit über 5000 Mods gibt, die nochmal das Spiel aufwerten können.

    Das Spiel wird stetig erweitert, sei es mit DLCs oder mit kostenlosen Updates. Es scheint so, als würde SCS Software hier ein sehr gutes Langzeit-Projekt geschaffen haben.

    Grafik:
    Das Spiel ist von 2012 und hat in der Zwischenzeit einige Grafikupdates bekommen. Auf den höchsten Einstellungen sieht die Grafik sehr geschmeidig aus, aber hier und da entdeckt man doch mal das ein oder andere nicht so schöne gerenderte Bäumchen. Der Innenraum ist sehr detalliert und für jeden LKW individuell eingerichtet und angepasst. Die Accessoires geben dem LKW dann noch einen schönen Look und werten das Aufsehen und das innere Detail deutlich auf.

    Das Start-Up-Menü ist einfach und sehr überschaubar. Das Hauptmenü hingegen ist auf der rechten, linken und unteren Seite des Bildschirms belegt. Auf der rechten Seite sind eine Vielzahl an Statistiken, auf der rechten Seite ist die Social-Media-Abteilung und die Übersicht seiner derzeitigen Fahrt, und am unteren Bildschirmrand gibt es Optionen, die Karte und andere allgemeine Sachen.

    Spielspaß:
    Beim Spielspaß kommt es in diesem Spiel drauf an, ob man es mag, die ganze Zeit auf einer Straße zu fahren. Mir persönlich machen Strecken bis ca. 1300km viel Spaß, aber bei längeren Strecken muss ich immer mal ein paar Stunden Pause machen, weil es sonst langweilig wird. Das Modifizieren macht sehr viel Spaß, da es eine große Auswahl an Modifikationen und Accessoires gibt. Durch viele Workshop-Mods wird das ganze nochmal aufgefrischt und erweitert die Auswahl.

    Musik:
    Ich persönlich mag die Hauptmenü-Musik eher weniger. Dafür gibt es aber eine große Auswahl an Internetradios, einige sogar mit Verbindung des ETS2-Multiplayers.

    Sound:
    Die Motorengeräusche im Innen- und Außenraum hören sich von LKW zu LKW anders an und wurden, soweit ich weiß, von realen LKWs aufgezeichnet. Es gibt einen deutlich hörbaren Unterschied, ob man sich im Innen- oder im Außenraum befindet, gefällt mir sehr gut. Man hört auch, wenn andere Autos oder LKWs an einem vorbeifahren oder hupen, sowie einen Beleg der druckt (nicht sichtbar auf Ingame-Papier), wenn man etwas regelwidriges auf der Straße anstellt.

    Fazit:
    Ein Muss für jeden Fahrsimulationsliebhaber, der auch gerne mal längere Strecken fährt. Durch die Kompatibilität vieler Eingabegeräte (Lenkräder + Schalthebel, Tastaturen, Controller) kann man sich entscheiden, wie man das Spiel spielt.

    Fazitfazit:
    Umfang: 10/10
    Grafik: 8/10
    Spielspaß: 8,5/10
    Musik: 7/10
    Sound: 9/10

    Preis-Leistung: 10/10
    Durchschnitt (ohne Preis-Leistung): 8,5
    Note (ohne Preis-Leistung): 2


    Hier kaufen: Bitte melden Sie sich an, um diesen Link zu sehen.

    Trackmania Nations Forever ist ein von Nadeo entwickeltes Arcade-Racing-Spiel, welches von Ubisoft im Jahr 2008 veröffentlicht wurde. Das Spiel ist kostenlos und man kann es mit Trackmania Studio, welches 10€ kostet, erweitern.
    Ich habe mir das Spiel 2015 im Sommer geholt und war so ziemlich das erste Spiel, welches ich mir auf Steam heruntergeladen habe.

    Umfang:
    Es gibt eine große Auswahl an Einzelspieler-Level von leicht bis schwierig sortiert. Es gibt zu jedem Rennen eine Zeitvorgabe um die gewünschte Medaille (Bronze, Silber oder Gold) zu bekommen. Die Maps beinhalten verschiedene Extra-Rennabschnitte - Boost, free-wheeling, Bremse, Löcher, Säulen, Intersection, uvm.Außerdem gibt es einen Multiplayer-Modus. Dieser beinhaltet eine riesige Menge an Servern, überall in der Welt. Wenn man auch viel Zeit und Lust hat, kann man sich auch eigene Level erstellen und diese mit auf seine eigenen Server packen.

    Grafik:
    Das Spiel ist von 2008, deshalb sollte man keine allzu hohen Ansprüche haben. Die Grafik ist für 2008 wirklich gut und die Konturen sind gut erkennbar. Die Übergänge der einzelnen Streckenabschnitte haben einen weichen Übergang und sind nicht abrupt. Das Menü ist leicht zu überschauen und ingame ist das Menü an dem oberen Bildschirmrand, was für mich recht gewöhnungsbedürftig ist, weil ich normalerweise die Audio ingame über das ESC-Menü ändere.

    Spielspaß:
    Durch die hohe Anzahl an Einzelspieler-Level und Multiplayer-Servern macht das Spiel wirklich Spaß. Die Strecken sind immer unterschiedlich aufgebaut und es ist von Anfänger bis hin zum Rennprofi für jeden etwas dabei. Das einzige, was mich stört, ist die Freezone, welche nach fünf Multiplayer-Rennen auftritt. Diese kommt aber, wenn man die TM-Stadium-Version hat nicht mehr vor.

    Musik:
    Die typische Nadeo-Musik ist funky und macht richtig Bock zum Strecken fahren. Man kann aber auch im Multiplayer seine eigene Musik hinzufügen, was ich auf jeden Fall vom Vorteil finde.

    Sound:
    Die Sound der Autos hört sich sehr geil an. Ich liebe es, wenn der Wagen "röhrt" und es ordentlich krachen lässt. Ansonsten gibt es noch Crash-Geräusche, aber die sind immer gleich.

    Fazit:
    Wenn jemand auf Arcade-Racer steht, sollte sich auf jeden Fall TM-NF herunterladen. Es ist für zwischendurch, aber auch für ein paar längere Sessions gut geeignet, weil man, wie schon oben genannt, eine große Auswahl an Strecken hat, oder sich an den Leveleditor heranwagen kann.

    Fazitfazit:
    Umfang: 9/10
    Grafik: 8/10
    Spielspaß: 8/10
    Musik: 10/10
    Sound: 8/10

    Preis-Leistung: Das Spiel ist kostenlos, keine Bewertung
    Durchschnitt (ohne Preis-Leistung): 8,6
    Note (ohne Preis-Leistung): 2


    Hier kostenlos herunterladen: Bitte melden Sie sich an, um diesen Link zu sehen.

    Space Wrangler ist ein von Bad Panda Games entwickeltes Weltraum-Flugspiel, in dem man anscheinend irgendwelche Asteroiden zu einer Station bringen soll. Es ist noch im Early-Access und kostet im Vollpreis 0,79€.

    Umfang:
    Da ich durch die unfassbar geile Erklärung, wie man in dem Spiel vorgeht, kaum was gerafft habe, außer dass man Asteroiden irgendwo hinziehen muss, kann ich nicht richtig auf den Umfang eingehen. Ich habe bis jetzt aber nur mitbekommen, dass man Asteroiden irgendwo hinziehen muss. Sei es in der Nähe der Erde, des Sonnensystems oder der Milchstraße.

    Grafik:
    Die Grafik ist eher so semi-geil. Die Asteroiden sind viel zu hell und der Schatten ist irgendwie... unrealistisch. Die Weltraumstationen sehen ganz OK aus. Ich muss aber zugeben, dass das allgemeine Interface doch recht gut aussieht und schön auf das Spiel angepasst ist.

    Spielspaß:
    Wie schon oben gesagt, wird einem das Spiel gar nicht erklärt. Man wird reingeworfen und bekommt eine Aufgabe: Asteroiden sammeln. Es klingt leicht, ABER NICHT WENN SICH GOTTVERDAMMT NOCHMAL DIE KOORDINATEN ALLE 30 SEKUNDEN ÄNDERN, SODASS MAN IMMER EINEN ANDEREN ASTEROIDEN NEHMEN MUSS. Man bekommt auch nicht das Ziel angezigt, wo man die Asteroiden hinliefern soll.

    Das Raumschiff lässt sich zudem noch sehr schwammig steuern und macht ab und zu einen auf F-16 Flugshow.

    Musik:
    Ich weiß nicht warum man Country-Musik in ein Weltraumspiel einbaut. Das passt meiner Meinung nach irgendwie gar nicht.


    Sound:
    Wenn man das Raumschiff steuert und vorallem beschleunigt ändern sich die Töne, bei denen man klar erkennt, wenn man schneller oder langsamer ist. Sonst gibt es keine großen SFX, was ich sehr schade finde (auch wenn sich im Weltraum keine Schallwellen ausbreiten. Man spielt aber sozusagen innerhalb eines Raumschiffs, also sollte man normalerweise mehr Geräusche hören.)

    Fazit:
    Das Spiel ist ja mal so gar nicht ausgereift. Die Grafik ist schlecht, die Musik passt nicht und die Physik ist auch für'n Poppes. Ist nicht mal die 0,79€ wert. Auch kostenlos wäre es ein absoluter Reinfall.

    Fazitfazit:
    Umfang: 2/10
    Grafik: 4/10
    Spielspaß: 1/10
    Musik: 2/10
    Sound: 4/10

    Preis-Leistung: 1/10
    Durchschnitt (ohne Preis-Leistung): 2,6
    Note: 5


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