Beiträge von Twaxy

    Hast du was dagegen, wenn ich das in den GTA-Bereich schiebe? Ich mein, klar, du suchst Mitspieler, aber das würde auch super in den GTA-Bereich passen.


    Ich wäre übrigens nicht dabei, da ich GTA nicht mehr installiert habe, lul.

    "Imperator: Rome" ist ein Globalstrategiespiel von dem schwedischen Entwickler Paradox. Das Spiel beruht auf demselben Konzept wie die eigens veröffentlichten Titel "Europa Universalis 4" und "Stellaris", wobei "Imperator: Rome" in der Zeit der Antike spielt. Man übernimmt die Kontrolle diverser alter Nationen und Fraktionen wie z.B. Römer oder Kelten. Dabei erfordert jede Nation eine andere Spielweise, da sie sich in Kultur, Religion, Kriegsführung und Einheiten unterscheiden.


    Die Welt von "Imperator: Rome" ist auch die bisher größte von Paradox geschaffene Welt, die über 7000 Städte beinhaltet. Außerdem setzen die Entwickler auf kleinere Details wie die Zeitrechnung, die in dem Spiel ab dem 1. Januar 450 AUC (ab urbe condita = von Gründung der Stadt an), also 450 Jahre nach der Gründung Roms, beginnt.


    Wie in fast jedem Strategiespiel, wo es um das Erobern von Städten oder gar Ländern geht, muss man auch auf seine Bevölkerung achten. Sollte die Zufriedenheit sinken, sinkt direkt die Loyalität, was zu Aufständen im eigenen Land führen kann. Das kann man aber mit erhöhter Weinproduktion oder mit religösen Ritualen wieder ausbalancieren.


    Imperator: Rome erscheint am 25.04.2019 für Windows, macOS und Linux und ist offiziell auf Bitte melden Sie sich an, um diesen Link zu sehen., Bitte melden Sie sich an, um diesen Link zu sehen. und Bitte melden Sie sich an, um diesen Link zu sehen. für 39,99€ vorbestellbar.



    Systemvoraussetzungen (minimal):

    • Windows 7 Home premium 64-Bit
    • Prozessor: Intel i3-550 oder AMD Phenom II X6 1055T
    • RAM: 4 GB
    • Grafikkarte: Nvidia GeForce GTX 460 oder AMD Radeon HD 6970 (1 GB VRAM)
    • Festplattenspeicher: N/A


    Systemvoraussetzungen (empfohlen):

    • Windows 10 Home 64-Bit
    • Prozessor: Intel i5-3570K oder AMD Ryzen 3 2200G
    • RAM: 6 GB
    • Grafikkarte: Nvidia GeForce GTX 660 oder AMD Radeon R9 380 (2 GB VRAM)
    • Festplattenspeicher: N/A

    Mir ist da gestern noch eine Idee gekommen: Wir haben uns gestern so besprochen, dass jeder maximal einen Job besitzen darf. Das kann aber nicht funktionieren, da man im Mittelalter einige Jobs wie z.B. Schmied erlernen konnte.


    Wird es dafür eine Extrajob-Gruppe für Lehrlinge geben, die dann deutlich weniger verdient als der Meister? Man kann dann z.B. als Bauer in das RP einsteigen, fängt dann aber eine Ausbildung zum Schmied an und ist dann Bauer und Lehrling. Irgendwann ist man dann fertig ausgebildet und ist dann nur noch Schmied. Was haltet ihr von der Idee?

    Ähm, ich fasse das hier mal zusammen - nach über einem Jahr, lol!


    Es lag tatsächlich am Netzteil, welches einfach zu schwach und wahrscheinlich noch kaputt war. Man muss bedenken, dass die GTX 560 eine TDP von 150W hat und mindestens 450W voraussetzt, die das Netzteil wahrscheinlich nicht mehr leisten konnte.


    Zusätzlich hatte die Festplatte noch einen weg. Woher das Problem kommt, keine Ahnung, aber auf jeden Fall hatte sie Probleme beim Speichern und Übertragen von Daten, wodurch es sogar soweit kam, dass teilweise Dateien einfach aus der Registry gelöscht wurden.

    Das Spiel wurde von mehreren Leuten aus der TDR-Gaming-Community getestet. Die Meinung der anderen fließt ebenso mit in die Bewertung ein und wirkt sich auf die Endnote aus.


    „Dead Army – Radio Frequency“ ist ein Real Time Strategy (RTS) Spiel, in dem man eine Zombiearmee unter der Führung von Dr. Jeff steuert und mit dieser die Weltherrschaft an sich reißen soll. Das Spiel wurde von Skyjaz Games entwickelt und vom gleichnamigen Publisher am 29. März 2019 nach einer ca. dreijährigen Early-Access-Phase zu einem Vollpreis (VP) von 8,99€ auf Steam veröffentlicht.


    Umfang

    Das Spiel enthält bisher zwei Spielmodi: Die Kampagne und den Überlebensmodus, in dem man immer größere und stärkere Zombiewellen aufhalten muss. Zum Einstieg in das Spiel gibt es auch ein Tutorial, dort werden einem die Grundlagen des Spiel kurz und knackig erklärt.


    Die Kampagne startet schließlich mit dem Prolog, der meiner Meinung nach ziemlich in die Länge gezogen wird. Wenn die Vorgeschichte so lang gespannt wird, will ich mir die anderen Abschnitte gar nicht vorstellen, was aber an sich positiv ist, da es von einem umfangreichen Spiel zeugt. Während der gesamten Kampagne erhält man immer mehr Zombies, die unterschiedliche Eigenschaften und Attacken besitzen, was mir sehr gut gefällt.


    Was in einem Level passiert, kann man sich sicherlich vorstellen. Man kämpft mit seiner großen Zombiehorde gegen die Soldaten und hat immer wieder neue Ziele, um in der Story voranzukommen. Sollten die Zombies auf Zivilisten hetzen, sodass sie ihn töten, wird dieser Zivilist anschließend zu einem gewöhnlichen Zombie. Ein anderer Tester findet es aber schlecht, dass die Soldaten nicht zu Zombies werden, sondern sterben und von der Map verschwinden. Ich stimme ihm auf jeden Fall zu und hoffe, dass das irgendwann noch geändert wird.


    Im Überlebensmodus wechselt man dann die Seite und spielt für die Soldaten. Man muss immer größere und stärkere Wellen von Zombies davon abhalten, die Basis zu zerstören. Wenn man auf seine Basis klickt, kann man mithilfe der oben angezeigten Münzen neue Zombies kaufen.


    Zurzeit sind noch andere Schwierigkeitsstufen in der Entwicklung, und ich bin auch gespannt, ob man irgendwann Zombies gegen Soldaten online in einem 1v1 spielen kann – das würde mich am meisten freuen.


    Grafik

    Laut einem Tester ähnelt die Grafik ein bisschen der von „Age of Empires II“, aber die Texturen sind etwas schärfer. Auch da stimme ich ihm zu, muss aber anmerken, dass „Dead Army – Radio Frequency“ nicht so detailreich ist. Die Grafik ist wirklich etwas gewöhnungsbedürftig und vor allem die Bluteffekte sehen teilweise nicht wirklich sauber gerendert aus. Außerdem gefallen mir die Laufeffekte der NPCs nicht so ganz, sie sehen etwas abgehackt, nicht flüssig und random aus.


    Das Interface ist aber sehr schlicht gehalten und kommt teilweise mit kleinen Erklärungen. Die Steuerung wird dadurch auch relativ einfach.


    Spielspaß

    An sich macht „Dead Army – Radio Frequency“ sehr viel Spaß. Die Steuerung ist einfach, man kann alles sehr leicht kontrollieren und das Management der Zombies ist verdammt simpel. Dafür ist das Spiel meiner Meinung viel zu einfach. Ich hatte bisher noch keine große Herausforderung, trotz der Bosse und den manchmal in Armeewagen kommenden Soldaten.


    Außerdem ist die KI ein bisschen bescheuert: Die Zivilisten oder Soldaten laufen teilweise mitten in die Zombies rein, aber die Zombies schlagen nicht auf diesen drauf. Das muss auf jeden Fall geändert werden, weil es meiner Meinung nach ziemlich den Spielspaß senkt.


    Sound

    Die Sounds sind eher so meh. Die Schreie der Zivilisten sind sehr sehr sehr eintönig (es gibt nur einen Schrei für Frau und Mann), teilweise überlagern sich diese Schreie und sie hören sich einfach nicht realistisch an.


    Dafür gibt es aber auch Hintergrundgeräusche wie z.B. Funksprüche, Vögel, usw., die sich sehr gut anhören.


    Musik

    Die Musik ist meiner Meinung nach ziemlich gut an das Genre angepasst – sie ist dramatisch, episch und erinnert mich ein bisschen an das neue „DOOM“ aus 2016. Sie ist aber etwas repetitiv, weil es nur 4-5 Lieder gibt.


    Die Musik ist aber im Ladescreen laut einem Tester viel zu laut, was ich nur bestätigen kann. Sie ist deutlich lauter als die Hintergrundmusik im Spiel.


    Mir ist aufgefallen, dass die Musik beim Starten des Spiels immer auf 50% ist und man erst in die Optionen gehen muss, um dann das Spiel leiser zu stellen.


    Preis-Leistung

    8,99€ sind meiner Meinung nach bisher zu viel verlangt, 4,99€ wären angemessener. Ein anderer Tester meint, der Preis wäre angemessen.


    Fazit

    Das Spiel ist an sich nicht schlecht, aber die KI ist noch nicht ausgereift und muss dringendst überarbeitet werden. Auch die Grafik ist noch nicht so toll, dafür aber die Story, die bisher schon sehr umfangreich ist. Das Spiel ist eher etwas für zwischendurch und meiner Meinung nach nicht so gut für längerer Sitzungen geeignet.


    Kurzfassung

    Umfang: 7/10

    Grafik: 7,5/10

    Spielspaß: 6/10

    Sound: 8/10

    Musik: 7/10

    Preis-Leistung: 7/10


    Note: 3


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    Kurator-Account: Bitte melden Sie sich an, um diesen Link zu sehen.

    Ne, sowas spiele ich nicht.


    (Nach dem "Nein" kommt ein Komma, weil du einen zweiten Hauptsatz mit "und" einleitest)

    Der Spieler unter mir sitzt gerne länger als 30 Minuten auf dem Klo.


    Ich dachte, es wäre mal wieder an der Zeit, den Beitrag etwas aufzufrischen. Also, genießt den frischen Duft von Febreze "Meeresfrische" und gönnt euch 'nen Kaffee oder 'nen Tee!

    Man hat lange auf sie gewartet und nun wurde sie vor einigen Tagen angekündigt - die Playstation 5. Der Release-Termin steht noch nicht fest, man vermutet aber, dass sie frühestens im Herbst 2020 veröffentlicht wird. Die neue Konsole von Sony hat es aber in sich. So setzt sie auf einen speziell angefertigten AMD Ryzen aus der kommenden dritten Generation, der auf der neuen 7nm-Zen-2-Mikroarchitektur basiert. Auch der Grafikchip ist aus dem Hause AMDs, der neben einer 8K-Auflösung sogar Ray-Tracing bieten soll. Hinzu kommt ein neuer AMD-Audio-Chip, der ein neues 3D-Sounderlebnis erschaffen soll. Außerdem setzt Sony bei dem Bau der neuen Playstation auf eine neu entworfene SSD, um die Ladezeiten in den Spielen deutlich zu verkürzen (z.B. "Spider-Man" von 15 auf 0,8(!) Sekunden).


    Sammler können sich auch auf eine neue Änderung freuen: Sony wird vermutlich eine Abwärtskompatibilität in die neue Playstation 5 einbauen, was durch ein eingereichtes Patent darauf hindeutet. Das bedeutet, dass die Playstation 5 vermutlich alle Spiele, auch die von der Playstation 1,2,3, unterstützen wird.


    Der Preis dieser Konsole steht bei weitem noch nicht fest, man vermutet aber, dass es sich um ca. 500€ handle.


    Auch der Konkurrent Microsoft hat nun eine neue Xbox-Konsole angekündigt - die Xbox Two (Scarlett). Noch gibt es nur sehr wenige Details über diese Konsole, aber am 9. Juni, auf der E3 2019, könnte es sein, dass wir etwas mehr über sie wissen. Man munkelt schon, dass Microsoft auch hier auf den neuen AMD-Prozessor, den neuen Grafikchip und auf schnellen SSD-Speicher setzt. Außerdem ist es noch ungewiss, ob die Xbox Two über ein optisches Laufwerk verfügen wird, was dann zu einer Spezialisierung auf den Online-Markt führen würde.


    Auch hier ist der Preis noch nicht bekannt, die Xbox Two wird aber vermutlich ungefähr so viel wie die neue Playstation kosten. Die neue Xbox wird vermutlich auch im nächsten Jahr starten und sich mit dem Kontrahenten Sony messen.

    Heute um 0 Uhr nachts gab es den Startschuss für Anno 1800 über den Epic Games Store und Uplay. Auf Steam sollte der Release eigentlich erst um 18:00 Uhr erfolgen, wurde nun aber doch etwas eher veröffentlicht, obwohl der Kaufbutton noch immer "vorbestellen" lautet. Außerdem sollte das Spiel auf Steam gar nicht mehr zum Kauf zur Verfügung stehen, da Steam nach eigenen Angaben gesagt hat, dass das Spiel nach der Veröffentlichung aus dem Verkehr gezogen wird.

    Valve schrieb:

    Der Verkauf von Anno 1800 auf Steam wird am 16. April aufgrund einer Entscheidung des Publishers, das Spiel exklusiv in einem anderen PC-Shop anzubieten, eingestellt.

    Der Publisher hat uns versichert, dass alle bisherigen Verkäufe des Spiels auf Steam auch über Steam abgewickelt werden und Steam-Besitzer auf das Spiel und zukünftige Updates oder Zusatzinhalte über Steam zugreifen können.

    Wir entschuldigen uns bei Kunden, die erwartet hatten, dass das Spiel auch nach dem Veröffentlichungsdatum am 16. April auf Steam verfügbar sein würde.

    Aber Uplay hat mal wieder über Steam seine Finger im Spiel. Wer Anno 1800 über Steam gekauft haben sollte, kommt trotzdem nicht um Ubisofts eigenen Launcher herum, und man benötigt ein kostenloses Uplay-Konto, was eben so für den Epic Store gilt.


    Die Standardversion des Spiels gibt es auf den erwähnten Plattformen für 59,99€ (VP) und die Deluxe-Version für 69,99€ zu kaufen.



    Systemvoraussetzungen (minimal)*:

    • Windows 7/8.1/10 (64-Bit)
    • Prozessor: Intel Core i5-2500 @ 3,3GHz / AMD FX-6350 @ 3,9 GHz
    • Grafikkarte: Nvidia GeForce GTX 670 / AMD Radeon R9 270X mit jeweils 2 GB VRAM
    • DirectX: Version 11
    • Arbeitsspeicher: 8 GB RAM
    • 46 GB freier Festplattenspeicher


    Systemvoraussetzungen (empfohlen)*:

    • Windows 7/8.1/10 (64-Bit)
    • Prozessor: Intel Core i5-4690k @ 3,5 GHz / AMD Ryzen 5 1400 @ 3,2 GHz
    • Grafikkarte: Nvidia GeForce GTX 970 / AMD Radeon R9 290X mit jeweils 4GB VRAM
    • DirectX: Version 12
    • Arbeitsspeicher: 8GB RAM
    • 46 GB freier Festplattenspeicher


    *1080p, 60FPS